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Samstag, 13. März 2010 @ 02:03
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| Seminar: Grundeinkommen bedingungslos für Alle! |
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| Mittwoch, 25. April 2007 @ 13:57 |
Sa 5. und So 6. Mai 2007
VHS 16
Ludo Hartmann Platz, 1160 Wien
Ein Seminar veranstaltet von Europäische Linke, KPÖ, KSV-Lili
Sa 10 - 18.30h
Einstiegsreferat: Von welchem Menschenbild gehen wir aus (Heidi Ambrosch)
Mittagspause
Kleingruppen: Was würden 1.000 Euro Grundeinkommen für meine persönliche Lebenssituation
bedeuten
Arbeitsgruppen zu den Themenbereichen: Menschenbild, Gesellschaftsentwicklung, Geschlechterverhältnisse, ResidenzbürgerInnenschaft, Finanzierung und Umverteilung
So 10 - 13h
Fokussierung: Linke Utopien und das bedingungslose Grundeinkommen (Katja Kipping)
Präsentation der Inhalte aus den Arbeitskreisen, Plenumsdebatte
Fragestellungen:
Welche Vorstellungen von Gesellschaft und Gesellschaftsentwicklung haben wir?
Welches Menschenbild legen wir unseren Forderungen zugrunde?
Wie muss der Arbeitsmarkt gestaltet sein, damit Menschen darin arbeiten wollen und ihre Fähigkeiten einbringen können bzw. sich entsprechend ihren Fähigkeiten darin entwickeln können?
Wie läßt sich Arbeit neu denken, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen
gibt. Welche neuen Möglichkeiten machen sich auf?
Welche neuen Anforderungen entstehen an die verschiedenen Institutionen, die für die Gemeinschaft arbeiten (Behörden, Ämter, AMS, ...)?
Welche Resourcen werden frei, die das aktuelle Kontrollsystem bindet?
Welche Auswirkungen an Gemeinschaften, Kommunen hat ein Grundeinkommen?
Wie läßt sich das Soziale neu denken, mit dem Grundeinkommen?
Welche neuen Bedingungen, welche neuen Möglichkeiten, entstehen für das (schulische und berufliche weiter-) Bildungssystem?
Welche Bedingungen müssen am Arbeitsmarkt erfüllt sein, damit ein Grundeinkommen keine Stillhalteprämie für Frauen, Jugendliche wird?
Ist das bedingungslose Grundeinkommen für linke Gruppen, Initiativen, Partei, Netzwerke, ... gegen die Mehrheitsmeinung im Land argumentierbar?
Welche Utopien stecken in dieser Forderung. Ermöglicht das Grundeinkommen das Darstellen unserer Gesellschaftsperspektive?
Kann ein Grundeinkommen kontraproduktiv im Sinne linker Gesellschaftsentwicklung sein?
Warum ist auch innerhalb linker, fortschrittlicher Kreise, Parteien, der Gewerkschaftsbewegung die Ablehnung des Grundeinkommen so massiv vorhanden.
Warum wird diese oft so verbissen verteidigt?
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